In eigener Sache …

Es gibt eine breite Diskussion über gendergerechte Sprache.
Gendern ist nun in einer Veröffentlichung des HV Westfalen (DuFü’s Jugend aus 08/2021) „angekommen“.

Es wurden da neue Begriffe wie „Spieler*innenausweis“ geschaffen, die es faktisch nicht gibt.

Wir haben wir uns daher am 18.09.2021 im Kreisvorstand mit dem Thema befasst und einstimmig entschieden:
Wir gendern im Kreis nicht!
Wir schließen ausdrücklich beim Nutzen des generischen Maskulins – bspw. wenn im Allgemeinen von „Spielern“ die Rede ist –  Frauen, Männer, Diverse, jugendliche Mädchen und Jungen mit ein – schon einfach aus Lesbarkeitsgründen! 

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